Die internationalen Aktienmärkte starteten freundlich in das neue Börsenjahr. Getrieben von guten Unternehmensergebnissen und Teuerungsraten, die leicht unter den Erwartungen lagen, gelang sowohl dem Dow Jones Industrials als auch dem marktbreiteren S&P 500 der Sprung auf neue Allzeithochs. Auch der DAX und der EURO STOXX 50 markierten in Europa neue Rekorde, bevor im Zuge von US-amerikanischen Zolldrohungen im Grönlandstreit Gewinnmitnahmen einsetzten. An den Rentenmärkten waren in den USA steigende Renditen zu beobachten, während die europäischen Verzinsungen den Berichtsmonat nahezu unverändert beendeten. Der Preisanstieg bei den Edelmetallen setzte sich weiter fort: So konnte der Preis für die Feinunze Gold erstmals in der Geschichte die Marke von 5.000 US-Dollar überwinden, während die Notierung für die Feinunze Silber auf 100 US-Dollar sprang. Auch die Rohölnotierungen verzeichneten einen freundlichen Jahresstart und verteuerten sich merklich.
Im Februar präsentierten sich die Aktienmärkte diesseits und jenseits des Atlantiks anfangs von ihrer starken Seite, und die positive Dynamik aus dem Januar setzte sich zunächst fort. Ein historischer Moment wurde dabei am 6. des Monats erreicht, als der Dow Jones Industrial Average erstmals die Marke von 50.000 Punkten überschritt. Im weiteren Monatsverlauf flaute die Aufwärtsbewegung jedoch ab, und leichte Gewinnmitnahmen prägten das Bild. Zudem war ein Anstieg der Volatilität zu beobachten. An den Rentenmärkten in den USA und Europa waren merklich fallende Renditen zu beobachten, was mit steigenden Notierungen einherging. Der Preis für die Feinunze Gold konnte sich im Monatsverlauf deutlich erholen und sprang erneut über die Marke von 5.000 US-Dollar. Die Rohölnotierungen profitierten von den Spannungen zwischen den USA und dem Iran und setzten ihren Aufwärtstrend auch im zurückliegenden Monat fort.
Im März war die Stimmungslage an den Finanzmärkten zuletzt von spürbarer Anspannung geprägt. Mehr und mehr setzt sich die Ansicht durch, dass die militärischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten und die damit verbundenen Beeinträchtigungen der weltweiten Energieversorgung doch länger andauern könnten als zunächst angenommen. Die Furcht vor den negativen Auswirkungen der stark gestiegenen Energiepreise auf Wirtschaftswachstum und Inflation ließ die Aktiennotierungen rund um den Globus deutlich sinken. Auch an den Rentenmärkten blieben die Entwicklungen nicht ohne Folgen und die Renditen stiegen sprunghaft an, würden doch dauerhaft hohe Ölpreise der Teuerung Aufschwung verleihen und damit die Geldpolitik der Notenbanken beeinflussen. Der Goldpreis tendierte im Umfeld steigender Renditen und einem erstarkten US-Dollar ebenfalls schwächer und fiel deutlich von den Jahreshöchstständen zurück.
Netto-Wertentwicklung der bevestor Musterportfolios*
| Portfolio | 1. Quartal 2026 (01.01.2026 - 31.03.2026) | 1 Jahr (01.04.2025 - 31.03.2026) | Seit Vertriebsstart 29.07.2020 |
|---|---|---|---|
| Select ESG 0 | -1,2 % | 1,8% | 1,6 % |
| Select ESG 25 | -1,4 % | 2,7 % | 12,4 % |
| Select ESG 50 | -1,8 % | 5,6 % | 26,1 % |
| Select ESG 65 | -1,9 % | 7,5 % | 37,5 % |
| Select ESG 90 | -2,2 % | 9,4 % | 52,7 % |
| Portfolio | 1. Quartal 2026 (01.01.2026 - 31.03.2026) | 1 Jahr (01.04.2025 - 31.03.2026) | Seit Vertriebsstart 21.03.2018 |
|---|---|---|---|
| Select 0 | -0,4 % | 4,1 % | 16,3 % |
| Select 25 | 0,0 % | 5,9 % | 30,8 % |
| Select 50 | 0,4 % | 9,6 % | 48,1 % |
| Select 65 | 0,5 % | 11,8 % | 63,4 % |
| Select 90 | -0,8 % | 12 % | 73,5 % |
*Netto-Wertentwicklung. Neben den Kosten, die auf Ebene der einzelnen Zielfonds anfallen (Produktkosten), wurden auf Kundenebene die Kosten des Serviceentgelts in Höhe von 0,8 % pro Jahr bzw. 0,6 % pro Jahr seit 01.12.2025. Bei einem beispielhaften Anlagebetrag von 1.000 Euro in das Portfolio Select 50 ohne Themeninvestments sind die All-In-Fee in Höhe von 8,00 Euro bzw. 6,00 Euro sowie die Produktkosten in Höhe von 2,10 Euro (Die jeweiligen Produktkosten von Ø 0,21% werden vom Emittenten aus dem Fondsvermögen entnommen) berücksichtigt. Anfallende Kosten für den optional durch den Kunden aktivierenden Anlageschutz sind nicht berücksichtigt. Anfallende Steuern (Abgeltungssteuer, Kirchensteuer) werden dem Kunden weiterbelastet und sind nicht berücksichtigt.
*Bitte beachte: Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Bei der Darstellung der Wertentwicklung nach Kosten handelt es sich um die bevestor Musterportfolios. Die abgebildeten Renditen können von denen deines individuellen Portfolios abweichen. Diese Kostendarstellung erfüllt nicht die Anforderungen an einen aufsichtsrechtlich vorgeschriebenen Kostenausweis, den du rechtzeitig vor Auftragsausführung erhältst.